Meldungsdetails

14. November 2018

Was passiert, wenn man was macht, wo vorher keiner was gemacht hat.

Veranstaltung der KIEWER GESPRÄCHE über die Bedeutung selbstorganisierter Kulturräume für die Stadtbewohner.

Urbane Räume sind Schauplatz gesellschaftlicher Veränderungen – dies gilt auch für die Ukraine, das größte EU-Nachbarland. Fünf Jahre nach dem Euromaidan erschweren tiefgreifende Probleme, wie die Korruption, wirtschaftliche Oligarchie und der andauernde Krieg im Donbas weiterhin eine demokratische Entwicklung. Doch das zivilgesellschaftliche Engagement ist in vielen Städten deutlich gewachsen.

Aus diesem Anlass organisieren die KIEWER GESPRÄCHE in Görlitz die Veranstaltung "Was passiert, wenn man was macht, wo vorher keiner was gemacht hat". Gemeinsam mit vier Aktivisten aus Dnipro, Chernivtsi, Ivano-Frankivsk und Pervomaisk wollen wir ergründen, welche Bedeutung selbstorganisierte Kulturräume für die Stadtbewohner haben, wie es um öffentlichen Raum und Leerstand als Chance für den Wandel steht und wie die Zusammenarbeit zwischen Kreativen und Stadtverwaltung gelingt - in der Ukraine, aber natürlich auch in Deutschland.

Die Veranstaltung findet statt:
Am 14.11.2018 

 

Wann:

19:00 Uhr

 

Wo?

Aula (Blue Box) Hochschule Zittau/Görlitz, Campus Görlitz, Brückenstraße 1, Haus G1



Im Anschluss laden wir zum informellen Gespräch mit den ReferentInnen bei einem kleinen Imbiss ein.

Weitere Details und das Anmeldeformular finden Sie unter: https://www.kyiv-dialogue.org/de/events/eventreader/was-passiert-wenn-man-was-macht-wo-vorher-keiner-was-gemacht-hat.html

Facebook-Eventseite: https://www.facebook.com/events/281182979396125/ 


Kontakt:

Silke Hüper
Projektleiterin Kyiv Dialogue

Europäischer Austausch gGmbH - Erkelenzdamm 59 - DE-10999 BerlinT +49 30 616 71 464 0F +49 30 616 71 464 4E hueper@european-exchange.orgwww.kyiv-dialogue.org | www.european-exchange.org