Die HSZG bietet ein breites Portfolio an systemischen Grund- und Aufbaukursen an.
Am Hochschulcampus Görlitz begann am 7. März der nunmehr 14. Grundkurs "Systemisches Arbeiten in der Kinder- und Jugendhilfe - Hilfe zur Erziehung". 14 Teilnehmende aus ganz Sachsen und dem südlichen Brandenburg werden innerhalb eines dreiviertel Jahres die 150 Präsenzeinheiten und weitere selbstorganisierte Intervisions- und Selbststudienanteile absolvieren.
Inhaltlich geht es um die Vermittlung von systemischem Denken und die Einübung systemischer Methoden im Kontext der Arbeitsfelder "Hilfe zur Erziehung". Die Umsetzung einer systemisch-wertschätzenden Haltung in der Berufspraxis wird von den Dozenten prozessual begleitet.
Die inhaltliche Federführung obliegt dem Institut für systemische Arbeiten ISA Chemnitz. Dieses von Matthias und Rita Freitag geführte Institut kooperiert nunmehr im 10. Jahr mit der Hochschule und hat maßgeblichen Anteil am Renommee dieser berufsbegleitenden systemischen Weiterbildung.
Diesem Grundkurs folgt der Aufbaukurs "Systemische/r Berater/in", der mit einem berufsqualifizierenden Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für systemische Pädagogik abschließt. Die Absolventen haben danach die Möglichkeit, in weiteren Fortgeschrittenenkursen ihre systemisch-fachlichen Kompetenzen zu spezialisieren. Zur Auswahl stehen:
Für Interessenten aus frühpädagogischen Bildungseinrichtungen beginnt im August erstmals der zweijährige Kurs. Dieser schließt mit dem Zertifikat "Systemische Pädagogin / Systemischer Pädagoge" ab.
Weitere Informationen und konkrete Termine stehen auf der Internetseite der Hochschule unter www.hszg.de/weiterbildung.